Veranstaltungen

Das bus… ist ein Ort kultureller und sozial vielfältiger Angebote im und für den Stadtteil. Neben den Angeboten des Trägervereins, bieten die Mitglieder, jeder für sich und vor allem gemeinsam eine sehr breite Angebotspalette, womit eine wohnortnahe Belebung des Stadtteils Huchting angestrebt wird. Der Trägerverein ist bemüht diese Reichhaltigkeit wie bereits erwähnt gezielt nach Aussen darzustellen.
Die Mitglieder organisieren jährlich wiederkehrende gemeinsame Veranstaltungen, wie z. B. das Kinderfest, das Frauenfest, das Sommerfest und das Weihnachts-Café. Außerdem findet auf dem Gelände das GartenKultur-MusikFestival auf der Obstwiese unter dem Motto ‚umsonst & draußen‘ statt.
Darüber hinaus werden vom Trägerverein mehrmals im Jahr Veranstaltungsreihen organisiert, wie Live Konzerte, Kindertheater und „Chöre aus der Region“. Das Projekt „Sommerwerkstatt Bildhau“ gehört seit über drei Jahrzehnten zu einem beliebten offenen Werkstattangebot und ist mittlerweile überregional ein anerkannter Treffpunkt für Menschen mit Ambitionen im plastischen Gestalten.

Der Senator für Kultur - Corona: Hinweise für Kulturakteure

Allgemeine Hinweise

Das Coronavirus beeinflusst nach wie vor das öffentliche Leben weltweit und hat erhebliche Auswirkungen auch auf das kulturelle Leben in Deutschland. Deshalb haben wir weiterführende Informationen für Sie auf dieser Seite zusammengestellt, und zwar zu folgenden Themen:

Aktuelle Entwicklung

Donnerstag, 25. November 2021

Am 1. Oktober 2021 trat die 29. Corona-Rechtsverordnung in Kraft. Seitdem gilt ein Stufenplan aus verschiedenen Warnstufen, die sich rein nach der Hospitalisierungsrate richten. In welcher Stufe sich Bremen befindet, wird vom Senat entschieden. Der Senat der Freien Hansestadt Bremen hat in seiner Sitzung am Mittwoch beschlossen, ab Donnerstag (25. November 2021) die Corona-Warnstufe 2 in der Stadtgemeinde Bremen anzuwenden. Hinzu hat der Senat die Dritte Verordnung z. Änderung d. 29. Corona-Rechtsverordnung vom 23.11.2021 beschlossen, die u.a. niedrigere Grenzwerte für die Entscheidung der Warnstufen und eine verschärfte 2G-Regelung vorsieht.

Für den Kulturbereich ergeben sich aus der neuen Verordnung folgende, maßgebliche Änderungen und Erleichterungen:

1. Für Veranstaltungen und Einrichtungen (siehe § 3 Absatz 4 für die entsprechende Positivliste) gilt ab Stufe 1 die 3G-Regelung und in Stufe 2 eine verpflichtende 2G-Regelung nur in Warnstufe 0 entfällt diese.

2. Abstandsregelung in Stufe 0 und 1 sind nur noch eine Empfehlung, deren Umgang in der Eigenverantwortung der Veranstalter liegen. In Stufe 2 gelten Abstandsregelung nicht solange 2G angewendet wird. Ist dies nicht der Fall gilt ein Mindestabstand von 1.5m.

3. Maskenpflicht besteht in Stufe 0 und 1 nur noch in ÖPNV, im Einzelhandel und bei Großveranstaltungen über 5000 Teilnehmern.

4. Es gibt keine Abstufungen mehr nach Veranstaltungsgrößen oder Veranstaltungsarten; erst für Großveranstaltungen ab 1.000 Teilnehmern gibt es Sonderregelungen zu beachten.

5. Ab sofort gibt es die umfassende Option für 2G für Betreiber von Einrichtungen und Veranstalter (in Stufe 2 ist diese verpflichtend). Dann entfallen Abstände und Maskenpflicht in allen Stufen, die Säle können in jeder Stufe voll besetzt werden, auch die Empfehlung für die Abstände entfällt. Die Option muss nur angewendet, nicht angemeldet werden. Zutritt hat dann nur noch, wer geimpft ist, wer genesen ist (beides auf Nachweis), wer ärztlich bescheinigt, dass er nicht geimpft werden kann und stattdessen einen negativen Test vorlegt, wer bis einschließlich 16 Jahre alt ist und wer (unabhängig vom Alter) Schüler oder Schülerin ist (über 16 Jahre nachzuweisen durch eine Schulbescheinigung). Sollte es nicht immunisiertes Personal der Einrichtung geben, muss dieses arbeitstäglich einen Test vorlegen; organisieren muss das der Betreiber.

6. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen gilt weiterhin 3G nach dem geänderten Bundesinfektionsschutzgesetz, auch dann, wenn sie in Einrichtungen oder bei Veranstaltungen arbeiten, für die die Verordnung 2G vorgibt. Nur "freie" Mitarbeiter (Ehrenamtliche, Honorarkräfte, sonstige Selbständige etc., die nicht abhängig beschäftigt sind) fallen unter die 2G-Regelung.

Weiterhin gelten die Regeln zu Kontaktnachverfolgung und Hygienekonzept, genau wie bisher.

In der Aus-, Fort- und Weiterbildung gilt die bisherige Vorschrift fort (§ 17 der RVO), An die Stelle der Abstände tritt also das Kohortenprinzip. Ist dieses Kohortenprinzip bei Aus-, Fort- und Weiterbildungskursen aus welchen Gründen auch immer nicht sinnvoll anwendbar, z.B. weil es keine festen Teilnehmerinnen und Teilnehmer gibt, ist zu empfehlen, die Vorschriften für Veranstaltungen heranzuziehen (im jetztigen Fall fällt die Veranstaltung dann unter die 2G-Pflicht). Es gilt weiterhin 3G für den Zutritt zu Weiterbildungseinrichtungen.